Seniorenwohnen auf dem Bauernhof in Lüneburg
In Lüneburg soll auf einem 7,2 Hektar großen Acker ein außergewöhnliches Projekt realisiert werden: Wohnen auf dem Bauernhof statt im Altenheim. Das Konzept sieht vor, dass 42 Wohneinheiten in zweigeschossigen Bauten mit Staffelgeschoss erstellt werden. Etwa zwei Drittel der Wohnungen sollen für alte Menschen vorgesehen sein, ein Drittel für Azubis, Studierende und Absolventen eines Freiwilligen Sozialen Jahres. Der Baubeginn ist für 2026 geplant.
Durch Forderungsmanagement finanzielle Engpässe vermeiden
Steigende Kosten, späte Zahlungen, stockende Abläufe: Pflegedienste arbeiten in einem Umfeld, das zunehmend von Kosten- und Zahlungsdruck geprägt ist. Ein Forderungsmanagement, das Transparenz schafft, Durchlaufzeiten verkürzt und dabei unterstützt, Zahlungseingänge zu steuern, wird daher immer wichtiger. So können Pflegeanbieter Liquiditätsengpässe vermeiden und handlungsfähig bleiben. Factoring kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Care vor9
Die Wohnungen befinden sich in der Nähe eines landwirtschaftlichen Hofs. Die alten Menschen sollen dort künftig die Möglichkeit haben, sich an der Landwirtschaft zu beteiligen, indem sie beispielsweise bei der Ernte oder der Pflege der Tiere helfen.
Die Idee zu diesem Projekt kam dadurch zustande, da sich die Eigentümerin des Ackers, Uta Brandenburg, und Klaus Hoppe von der Campus Stiftung, über ihre Visionen austauschten, wie die Landeszeitung (Abo) berichtet. Brandenburg wünschte sich, dass der Acker weiterhin landwirtschaftlich genutzt wird, während Hoppe sich für ein soziales Wohnprojekt einsetzt.