Bis zum 30.September können sich interessierte Unternehmen mit ihrem Konzept für die Entwicklung, Implementierung und den Betrieb einer digitalen "Börse für pflegerische Angebote Bayern" beim Ministerium bewerben. Entscheidend für die Akzeptanz und Nutzung einer solchen Plattform sei die leichte Handhabbarkeit für alle Beteiligten, glaubt Holetschek. "Nicht nur Suchende, sondern auch die Anbieter pflegerischer Leistungen müssen einen unmittelbaren Gewinn von der Teilnahme an der Plattform haben. Sie sollen zum Beispiel durch den Wegfall von telefonischen Aufnahmeanfragen oder durch den vereinfachten Datentransfer bei Aufnahme oder Weiterleitung Zeit für Verwaltung und Dokumentation sparen. Das wiederum kann Leitungspersonal und Pflegekräfte entlasten."
