Eisenmann spricht im Interview mit dem Portal Institutional Money von rund 500.000 Wohneinheiten die bereits heute in Deutschland fehlten. Bis 2040 sollen es sogar rund 560.000 Wohneinheiten sein. Aus Versorgungssicht gebe es kaum einen Makrostandort in Deutschland, der nicht interessant sei. Doch bei der Beurteilung von Mikrolagen habe vor allem die infrastrukturelle Anbindung eine herausragende Bedeutung. Die zentrale Lage des Grundstücks sei ein absolutes Muss. Wenn der Standort passe, ergäben sich für Investoren sehr resiliente Investmentmöglichkeiten im Segment Senior Living.
"Einzig die aktuellen Marktbedingungen mit hohen Finanzierungs- und Baukosten, dem Wegfall von KfW-Förderungen und die hohen Grundstückspreise sind Hemmnisse, die den notwendigen Bau neuer Senior-Living-Objekte zu einer Herausforderung machen", so Eisenmann.
