Und tatsächlich konnte der Roboter Edan mit vorbereitenden oder unterstützenden Hilfeleistungen dafür sorgen, dass die an der Studie beteiligten Pflegekräfte deutlich mehr Zeit hatten, auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen. Der Roboter übernahm beispielsweise Aufgaben wie Hol- und Bringdienste in der Hauswirtschaft, Bereitstellung von Utensilien in der Pflege oder Unterstützung in der Administration.
Für Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen ist eine Orientierungshilfe für den Einsatz von Robotersystemen während der Studie entwickelt worden.
Das Sonntagsblatt schreibt zum Fazit: "Laut Caritas kann Assistenzrobotik ein wichtiger Baustein sein, um Pflege zukunftsfähig zu gestalten."
Die Studie "SMiLE2getherGaPa" erfolgte zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH).
