Er erklärt, dass im Zuge der Corona-Krise ein Heldenepos beschrieben wird, in dem die aufopfernde Pflegekraft das Wohl des zu Pflegenden über das eigene stellt. Gleichzeitig herrscht in der Öffentlichkeit ein negatives Bild mit zu hoher Belastung, Überstunden und zu niedriger Bezahlung. Er will unter anderem mit Pflegenden besprechen, wie sie selbst dazu beitragen können, dass ein realistisches und positiveres Bild über den Beruf nach außen getragen wird.
