Das Intensivpflegezentrum nimmt beatmete Patienten auf, aber auch Pflegebedürftige, die einen besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege haben, sprich, eine hochspezialisierte, lebenserhaltende Pflege benötigen. Der Personalschlüssel beträgt hier eins zu vier.
"Im Gegensatz zu den bisher bekannten Beatmungs- beziehungsweise Intensivpflege-WGs wird die stationäre außerklinische Intensivpflege voll von der Kasse subventioniert, sodass es zu keinerlei Eigenanteil der Versicherten kommt", erklärt Dommer.
In Sachsen und Thüringen betreibt der Berliner Pflegeanbieter bereits seit vielen Jahren sowohl stationäre außerklinische Intensivpflegezentren als auch ambulante außerklinische Intensivpflege-WGs. In den westlichen Bundesländern hat Advita erstmals 2024 je ein Zentrum in Bayern und Rheinland-Pfalz eröffnet.
