Emeis wächst und schreibt weiter Verlust
Der französische Gesundheits- und Pflegekonzern Emeis (ehemals Orpea) hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr um knapp fünf Prozent gesteigert, steckt aber weiter in den roten Zahlen. Das Geschäft in Deutschland, nach Frankreich der zweitgrößte Markt für Emeis, lief besser und wuchs sogar um knapp acht Prozent.
Durch Forderungsmanagement finanzielle Engpässe vermeiden
Steigende Kosten, späte Zahlungen, stockende Abläufe: Pflegedienste arbeiten in einem Umfeld, das zunehmend von Kosten- und Zahlungsdruck geprägt ist. Ein Forderungsmanagement, das Transparenz schafft, Durchlaufzeiten verkürzt und dabei unterstützt, Zahlungseingänge zu steuern, wird daher immer wichtiger. So können Pflegeanbieter Liquiditätsengpässe vermeiden und handlungsfähig bleiben. Factoring kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Care vor9
Der Umsatz des internationalen Konzerns stieg im ersten Halbjahr um 4,9 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Unterm Strich standen jedoch 137 Millionen Euro Verlust. Das bedeutet zwar fast eine Halbierung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, aber immer noch rote Zahlen.
Das Geschäft in Deutschland lief besser. Der Umsatz kletterte um 7,8 Prozent auf 500 Millionen Euro. Dies ist hauptsächlich einer höheren Belegungsquote zu verdanken, die im ersten Halbjahr bei 85,5 Prozent lag, 2,7 Prozentpunkte höher als im Vorjahreszeitraum.