Für das Projekt sucht Vivaldo sowohl noch Pflegefachkräfte als auch erfahrene Pflegehilfskräfte, die die Bereitschaft zum flexiblen Einsatz mitbringen. Die Springerkräfte erhalten für ihre Flexibilität und den Einsatz an verschiedenen Standorten eine finanzielle Zulage. "Gerade für Berufseinsteiger nach der Ausbildung und für Pflegekräfte, die sich für Führungspositionen empfehlen möchten, bietet die Tätigkeit als Springer Entwicklungspotenzial bei einem Gehalt als Fachkraft von deutlich über 4.000 Euro", heißt es in einer Pressemitteilung von Vivaldo.
"Wir haben ein innovatives Konzept entwickelt, das darauf abzielt, den aktuellen Herausforderungen zu begegnen und verlässliche Dienstpläne zu gewährleisten", sind sich die geschäftsführenden Gesellschafter des Familienunternehmens, Frauke Cordt und Kai Kasri, einig. ,"Darüber hinaus haben auch unsere Springerkräfte einen festen und planbaren Dienstplan und sind nur in den beiden Seniorenhäusern und im Pflegedienst eingesetzt“, ergänzt Cordt.
"Das Projekt ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg der Prävention, Gesundheitsförderung und Mitarbeiterbindung, den wir schon seit längerem gehen", sagt Kasri, der ehrenamtlich Landesvorsitzender des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste. So sei Vivaldo zum Beispiel beim Gesundheitspräventionsprojekt "Mehrwert Pflege" des Verbands der Ersatzkassen VDEK und beim Angebot moderner Personalwohnungen aktiv.
Vivaldo betreibt die Seniorenhäuser St. Laurentius in Piding und St. Rupert Saaldorf sowie einen ambulanten Pflegedienst in Ainring, alle drei an der Grenze nach Österreich vor den Toren Salzburgs. Das Unternehmen hat rund 180 Mitarbeiter.
Thomas Hartung
