Caler verfügt über umfassende Kenntnisse in der stationären Altenpflege. Sie begann ihre Karriere als examinierte Altenpflegerin und durchlief zahlreiche Führungspositionen, unter anderem als Pflegedienstleitung, Einrichtungsleitung und Regionalleitung. Ihre praktische Erfahrung ergänzt sie durch eine akademische Ausbildung. Caler hat einen MBA in Health Economics & Management und einen Bachelor of Science in angewandter Psychologie. Zudem ist sie geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen und ausgebildete Führungskraft für Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Optimierung der Personaleinsatzplanung. Als Dozentin hat Caler unter anderem zu den Themen stationäre Tourenplanung und Personalbemessung (PeBeM) referiert. In ihrer neuen Aufgabe bei der GFA will sie sich verstärkt auf innovative Konzepte konzentrieren, um sowohl die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte als auch die Betreuungsqualität für die Bewohner zu verbessern.
Die GFA beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Das gemeinnützige Sozialunternehmen ist eine Beteiligungsgesellschaft des Paritätischen Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland und der Stiftung Parität und betreibt neun stationäre Pflegeeinrichtungen, acht Einrichtungen des Betreuten Wohnens sowie drei Tagespflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bayern. Darüber hinaus ist die GFA Muttergesellschaft der Paritätischen Sozialstation Pro Humanitas in Thalfang und betreibt ein Kompetenzzentrum in Nieder-Olm.
