Die gut 20.000 Flüchtlinge bilden allerdings nur einen Bruchteil der Beschäftigten aus Drittstaaten, die helfen, die Pflege in Deutschland am Laufen zu halten. Zum Stichtag arbeiteten 180.000 Menschen aus Drittstaaten in Pflegeberufen. 80.000 von ihnen hatten eine Aufenthaltserlaubnis, 50.000 eine Niederlassungserlaubnis.
Auf die Altenpflege entfielen 76.000 Beschäftigte aus Drittstaaten. 48.000 von ihnen arbeiteten als Helfer, 28.000 als Fachkräfte.
