Die Diakonie Bayern hat drei verschiedene Modelle erprobt: Bei einer Variante wurde ein Springerpool mit Pflegekräften vorgehalten, die nur begrenzt Zeit haben, etwa Pflegekräfte in Elternzeit oder Alleinerziehende. Entsprechend ihrer möglichen Arbeitszeiten konnten sie bei Ausfällen eingesetzt werden.
In einer anderen Variante wurden die Springerdienste unter den Pflegekräften aufgeteilt, so dass jede Pflegekraft von Zeit zu Zeit einsprang. Beim dritten Modell wurde eine Pflegekraft als Springer eingesetzt oder, wenn es keine Ausfälle gab, um Überstunden der Kollegen abzubauen, schreibt Pflegen-Online.
Für die Umsetzung der Konzepte wurde allerdings über den eigentlichen Personalschlüssel hinaus Personal eingestellt, das von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern finanziert wurde.
