Das Haus am Goldberger See in Mecklenburg-Vorpommern setzt bei der medizinischen Versorgung seiner rund 60 mehrfach behinderten Bewohner auf Telemedizin. Pflegekräfte können EKG-Daten und Lungenbefunde direkt an die Hausärztin übermitteln. Sie entscheidet dann, ob ein Besuch notwendig ist. Die Heimleiterin spricht von einer besseren Versorgung und weniger belastenden Krankenhausfahrten.Nordkurier