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2. Februar 2026 | 07:00 Uhr
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Wie die Einführung der Televisite ins Pflegeheim gelingt

Die Vorteile der Televisite liegen auf der Hand: Nicht zuletzt gibt sie Pflegefachkräften, die künftig immer mehr Verantwortung tragen, Sicherheit. Doch wie funktioniert sie genau? Was sind die Voraussetzungen? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Michael Czaplik (Foto) von Docs in Clouds gibt auf der Pro-Care-Messe Antworten auf diese Fragen: auf der Spotlight-Bühne in Halle 7, am Mittwoch, 11. Februar, von 13.30 bis 14.10 Uhr.

Michael Czaplik hat bereits diverse Pflegeeinrichtungen bei der Einführung von Televisiten begleitet 

Telemedizin lohnt sich für alle: Bewohner, Pflegefachkräfte, Ärzte und Krankenkassen. Trotzdem gibt es sie bisher fast nur in Modellprojekten. Das liegt zum großen Teil an der Finanzierung. Oftmals schrecken Einrichtungen aber auch vor dem organisatorischen Aufwand zurück. 

Welche Möglichkeiten es für Betreiber gibt, Telemedizin in ihren Heimen einzuführen und auch finanziert zu bekommen, erklärt der Anästhesist Michael Czaplik. Er zählt zu den Pionieren der Telemedizin und ist Geschäftsführer der 2013 gegründeten Docs in Clouds TeleCare. Diverse Pflegeeinrichtungen hat er bereits bei der Einführung von Televisiten begleitet, von der Prozessanpassung über Schulung bis zur Integration in bestehende Strukturen.

Im Gespräch mit Care-vor9-Chefredakteurin Kirsten Gaede auf der Spotlight-Bühne erklärt Czaplik auch, was die Telemedizin technisch für Pflegefachkräfte bedeutet und welche Schulungen sinnvoll sind.   

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