Gespräche des Pflegeanbieters mit dem Eigentümer der Immobilie hätten zu keiner zukunftsfähigen Lösung geführt, wie das Unternehmen angibt. Geras will den betroffenen Bewohnern einen Umzug in eine andere Einrichtung des Trägers oder in eine passende Alternative ermöglichen, auch die Mitarbeiter vom "Haus Doris" sollen bestenfalls im Unternehmen verbleiben. Geras betreibt noch sieben weitere Pflegeeinrichtungen, die von der Peiner Schließung nicht betroffen sind.