Zusätzlich soll ein frei zugänglicher Datenkatalog bewährte Vorgehensweisen für unterschiedliche Anwendungen bereitstellen. Die Lösungen werden während der dreijährigen Laufzeit des Projekts wissenschaftlich bewertet und getestet.
Der Datenschutz ist Teil der Entwicklung: Die KI-Systeme trainieren ausschließlich mit anonymisierten Interaktionsmustern, nicht mit sensiblen Gesundheitsdaten. Entscheidend sei die gemeinsame Entwicklung mit Pflegefachpersonen, erklärt Projektleiter Philipp Tschochohei. Nur so entstehe ein KI-Einsatz, der im Alltag ankomme und Vertrauen schaffe.
Verbundpartner sind die Technische Hochschule Rosenheim und die Myonclinic. Zu den Partnern aus der Praxis zählen das Pflegeheim Anthojo Brannenburg, das Pflegeheim Wiltschka und das Pflegepraxiszentrum Nürnberg.