Nach einer aktuellen Gesamtbewertung kann der Träger die Inbetriebnahme im November nicht gewährleisten. „Dafür braucht es nun mehr Zeit als ursprünglich vorgesehen“, sagt Geschäftsführer Andreas Lackner. Vor dem Start müssten sämtliche ausstehenden technischen Arbeiten sowie die notwendigen Prüfungen und Abnahmen abgeschlossen sein.
Die Bewohner des alten Hauses und ihre Angehörigen erhielten am 5. Oktober ein Schreiben mit dem neuen Termin. Auch die Mitarbeiter werden über den Zeitplan und die nächsten Schritte informiert.
Altbau bleibt teilweise in Betrieb
Der Neubau erhält kleinteilig organisierte Wohnbereiche. Technik und IT sollen künftig helfen, Bewohner besser vor Stürzen zu schützen. Zum Konzept gehören zudem Beratungsangebote sowie Physiotherapie- und Arztpraxen, die auch Nachbarn nutzen können.
Im bisherigen Hans-Sieber-Haus läuft der Betrieb weiter. Der Aufsichtsrat hatte bereits im Juni einem teilweisen Weiterbetrieb des Gebäudes zugestimmt.
