Zu den bisherigen Mitgesellschaftern gehören die Kirchengemeinden Mössingen, Belsen, Talheim, Öschingen, Bodelshausen und Ofterdingen. Die Sozialstation ist als gemeinnützige GmbH organisiert.
Die Zieglerschen wollen die ambulante Versorgung in Mössingen und Umgebung stärken. „Dabei ist uns die enge Vernetzung vor Ort wichtig“, sagt Sebastian Köbbert, Geschäftsführer der Altenhilfe. Er verweist auf das Nachbarschaftshilfe-Netzwerk Mössingen-Oberes Steinlachtal. Dessen Ehrenamtliche ergänzen die professionelle Versorgung und unterstützen Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.
Die Zieglerschen haben ihren Sitz im oberschwäbischen Wilhelmsdorf. Rund 3.750 Mitarbeiter betreuen jährlich mehr als 8.900 Menschen. Neben der Altenhilfe ist das diakonische Sozialunternehmen in der Behinderten-, Jugend- und Suchthilfe sowie mit einem Hör-Sprachzentrum tätig.