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15. September 2023 | 07:00 Uhr
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Bank für Sozialwirtschaft ändert Namen in Sozialbank

Die Bank für Sozialwirtschaft ändert ihren Namen und nennt sich künftig Sozialbank. Der Vorstandsvorsitzende der Bank, Harald Schmitz (Foto), kündigte die Neuerung anlässlich einer Feier zum 100-jährigen Bestehen der Bank gestern Abend an. Rund 220 Gäste aus Politik, Verbänden, Sozial- und Gesundheitswirtschaft waren in Berlin vor Ort. Bundesfamilienministerin Lisa Paus würdigte die Sozialbank als Expertin für den "Sozialmarkt“.

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Sozialbank-Chef Harald Schmitz ändert zum 100. Geburtstag den Namen

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Die Bank wurde einst als "Hilfskasse gemeinnütziger Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands" am 10. März 1923 gegründet. Der Vorstandsvorsitzende der Bank, Harald Schmitz, betonte in seiner Rede, dass die Sozialbank seit 100 Jahren ein zuverlässiger und vorausschauender Partner der Sozial- und Gesundheitswirtschaft ist.

Zu den aktuellen Themen der Bank gehören Digitalisierung, Nachhaltigkeit und ein neues Gemeinwohlverständnis. Schmitz kündigte an, dass die Bank mit dem Namen "Sozialbank" in ihr zweites Jahrhundert starten wird. Dieser Name ist seit vielen Jahren aus dem Zahlungsverkehr und von der Internetpräsenz der Bank bekannt. "Zudem drückt dieser Name unsere Werte und unser Selbstverständnis aus", sagte Schmitz.

Am Auftrag der Bank hat sich bis heute nichts geändert

In seiner Rede zeigte Schmitz weiterhin die Bedeutung der Bank in den vergangenen 100 Jahren auf. So sei der 1923 formulierte satzungsgemäße Auftrag bis heute nahezu unverändert geblieben: "Die Beschaffung von Geldmitteln und deren Gewährung als Darlehen für soziale Zwecke sowie die Verwaltung von Sparguthaben und die finanzielle und wirtschaftliche Beratung sozialer Einrichtungen und Organisationen sind auch heute noch Kernaufgaben der Sozialbank", erläuterte Schmitz.

Die Verbundenheit der Sozialbank mit ihren Kunden und Gesellschaftern spiegelt sich auch im Jubiläumsmotto wider: "Gemeinsam sozial wirksam". Heute noch sind die Gründungsorganisationen der Bank auch ihre Hauptanteilseigner: Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

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