Elektronische Patientenakte wird nur wenig genutzt
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Sozialamtszahlungen beschleunigen & Verwaltung entlasten
Digitalisierungsexperte und Geschäftsführer der Diakonie Michaelshoven, Christian Potthoff, und seine Referentin Kirsten Neveling erklären, warum formfix sie überzeugt und welchen Effekt, neben den schnellen Sozialamtszahlungen, die digitale Lösung auf alle Beteiligten hat. Jetzt anmelden: 24.3.2026 um 13 Uhr.
704.050 elektronische Patientenakten (ePA) seien bis zur Jahresmitte angelegt worden, antwortete die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Zu wenig, meint die Regierung. Als Grund für die geringe Verbreitung wurde der hohe Aufwand bei der Beantragung genannt. Jetzt plant die Regierung eine Widerspruchslösung, bei der die 74 Millionen Versicherten einer Überführung ihrer Daten in eine elektronische Akte aktiv widersprechen müssen, wenn sie keine ePA wollen. Ärzteblatt