"Gesundheitsministerin Nina Warken wirkt überfordert"
Liquidität: Drei Bausteine für eine stabile Finanzierung
Viele Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen stehen unter finanziellem Druck. Eine vorausschauende Liquiditätsplanung stärkt ihre Handlungsfähigkeit, verhindert Engpässe und erleichtert notwendige Investitionen. Wer Zahlungsströme frühzeitig im Blick hat und Finanzierungsmöglichkeiten gezielt kombiniert, kann Engpässe vermeiden und notwendige Investitionen sicher planen. Diese drei Bausteine helfen dabei. Care vor9
Das Handelsblatt schlägt in einem Kommentar den Austausch mehrerer Bundesminister vor, darunter auch Nina Warken (CDU). "Die Gesundheitsministerin wirkt überfordert und bekommt die steigenden Kassenbeiträge nicht in den Griff", heißt es. Eine Alternative sei CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Der sei ein ausgewiesener Sozialexperte und wirke in seiner jetzigen Position wiederum unterfordert. Friedrich Merz verfüge insgesamt über zu wenige Top-Performer. Es sei in der Geschichte der Bundesrepublik nicht ungewöhnlich, dass ein Kanzler im Laufe seiner Amtszeit sein Kabinett umbilde. Handelsblatt