„Die TI stürzt unangenehm oft ab“, räumt Gematik-Geschäftsführer Florian Hartge ein. Mit der TI 2.0 soll die störanfällige Telematikinfrastruktur deshalb grundlegend umgebaut und vereinfacht werden. Davon soll auch die ambulante Pflege profitieren: Verordnungen und andere digitale Anwendungen sollen bei Hausbesuchen künftig ohne stationäre Hardware und Medienbrüche direkt vor Ort nutzbar sein.Heise