Konkret bezog sich Philippi auf Haschs Aussage, dass die generalistische Pflegeausbildung nicht geholfen habe, die höhere Zahl pflegebedürftiger Menschen angemessen zu versorgen. "Sie schließt die Menschen aus, die sich in der Vergangenheit bewusst für die Arbeit in der Altenpflege entschieden haben", sagte die Niedersächsische Landesvorsitzendes de Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (BPA).
Philippi gab außerdem zu Bedenken, dass wegen der Vorgaben im Pflegeberufegesetz die Einsatzmöglichkeiten bei Pflichteinsätzen begrenzt seien und nicht jede Einrichtung, die gern ausbilden würde, dies auch dürfe. "Ich habe und werde mich auch zukünftig auf Bundes- und Landesebene dafür einsetzen, dass die Durchführung der Ausbildung auf weitere geeignete Einrichtungen ausgeweitet wird", versicherte er.
