Ursprünglich war Daniela Spura Kinderpflegehelferin. "Dann kamen meine Kinder dazwischen..." Als sie Mutter wurde und einige Zeit aus dem Beruf ausgestiegen war, wollte sie neu starten. Seit vier Jahren ist nun als Pflegehilfskraft in der Sozialstation Zörbig tätig, die zum Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt gehört. Dort macht sie nun auch ihre Ausbildung und wird von ihrem Arbeitgeber, der Diakonie Soziale Dienste, bestmöglich unterstützt.
"Die Ausbildung läuft die vollen drei Jahre“, erklärt Patricia Metz, die kaufmännische Vorständin der Einrichtung. "Daher bekommt Frau Spura zum Ausbildungsentgelt auch einen Teil des Gehaltes weitergezahlt, da sie teilweise noch reguläre Pflegeeinsätze entsprechend ihrer aktuellen Qualifikation fährt. Hier gibt es eine Förderung von der Arbeitsagentur im Zuge eines Förderprogrammes."
Pascal Brückmann
