Es geht dem Haus Eduard Schwerzel um Unterhaltung, aber auch um soziale Kontakte und den Erhalt der geistigen Fitness. "Ob klassische Kartenspiele wie Skat und Rommé, Brettspiele wie Mensch ärgere Dich nicht oder moderne Spiele – wir freuen uns über jede Unterstützung bei unserer neuen Initiative. So wollen wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zusätzliche Höhepunkte im Alltag bereiten und ihnen eine weitere Gelegenheit bieten, neue Kontakte zu knüpfen", sagt Einrichtungsleiter Stefan Nardelli.
Damit möglichst viele Spielebegeisterte aus der Nachbarschaft von den Plänen der Einrichtung erfahren, hat die Einrichtung eine Pressemitteilung an die Zeitungen in der Umgebung verschickt. Hilfreich ist auch ein Aushang am Schwarzen Brett im Supermarkt, im Kegelclub, auf Social Media oder im Heim selbst, wo Lieferanten, Handwerker und Besucher vorbeikommen.
