Das TI-Gateway ermöglicht dabei den Zugang zur Telematikinfrastruktur ohne die marktüblichen Konnektoren. Stattdessen wird der Zugang in einem zentralen Rechenzentrum sicher verwaltet. Pflegeeinrichtungen haben so weniger Aufwand, denn der bisher notwendige Konnektor muss immer wieder upgedatet oder ausgetauscht werden. Das wird mit dem TI-Gateway überflüssig.
Der Highspeed-Konnektor wird quasi ins Rechenzentrum verlagert, wodurch Wartung und Betrieb der Anbieter übernimmt. Die Einrichtungen verbinden sich mit einer Client-Software über eine sichere VPN-Verbindung mit dem Rechenzentrum und gelangen so in die TI.
Das TI-Gateway hatte zuletzt die Genehmigung für den Live-Betrieb in einer Piloteinrichtung erhalten. Jetzt liegt die allgemeine Zulassung vor. Ein Wechsel kann auch für Pflegeeinrichtungen Sinn machen, die schon an die TI angeschlossen sind. Zum Beispiel, wenn ein Konnektor-Tausch ansteht, oder bei einer Laufzeitverlängerung.
