Das TI-Gateway von Rise ersetzt, mit einer softwarebasierte Anbindung an die TI, die bisher benötigten hardwarebasierten Konnektoren vor Ort. Der Highspeed-Konnektor wird ins Rechenzentrum verlagert, wodurch Wartung und Betrieb vom Anbieter übernommen werden. Die Einrichtungen verbinden sich mit einer Client-Software über eine sichere VPN-Verbindung mit dem Rechenzentrum und gelangen so in die TI.
Diese Gateway-Lösung biete Vorteile. Die Nutzung von Highspeed-Konnektoren in sicheren Rechenzentren gewährleiste einen zuverlässigen Zugang zur TI. Das TI-Gateway ermögliche den Zugriff auf digitale Gesundheitsdienste wie das E-Rezept und die elektronische Patientenakte, ohne dass zusätzliche Kartenterminals benötigt werden.
In zukünftigen Ausbaustufen soll das TI-Gateway von Rise auch die sichere Ablage von Organisationsidentitäten und Praxisausweisen unterstützen, wodurch die Nutzung der Chipkarten (SMC-Bs) entfalle. Diese flexible Architektur erleichtere die Skalierbarkeit und Anpassung an zukünftige Anforderungen und biete eine effiziente Nutzung der TI-Dienste.
