Heimbetreiber Dorea geht auf Wachstumskurs
"Wir bauen unser Expansionsteam aus und justieren auch unser Anforderungsprofil für Bestands- und Neubauprojekte noch zielgenauer", sagt Stephan Demmerle, der operative Geschäftsführer von Dorea. Der langjährige Regional-Geschäftsführer, Axel Dietrich (Foto), verstärkt das Expansionsteam, das von Peter Hemmerling geleitet wird. Nach einer Konsolidierungsphase strebe man wieder ein jährliches Wachstum von drei bis fünf Pflegestandorten an.
Dorea
Axel Dietrich soll im Dorea-Expansionsteam das Wachstum voranbringen
Liquidität: Drei Bausteine für eine stabile Finanzierung
Viele Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen stehen unter finanziellem Druck. Eine vorausschauende Liquiditätsplanung stärkt ihre Handlungsfähigkeit, verhindert Engpässe und erleichtert notwendige Investitionen. Wer Zahlungsströme frühzeitig im Blick hat und Finanzierungsmöglichkeiten gezielt kombiniert, kann Engpässe vermeiden und notwendige Investitionen sicher planen. Diese drei Bausteine helfen dabei. Care vor9
"Unsere künftigen Vorhaben und Konzepte stellen sich umfangreicher und vielschichtiger dar als in den vergangenen Jahren", sagt Hemmerling. Laut Dorea sollen sie künftig stationäre und ambulante Pflege, betreutes Wohnen sowie Tagespflege verknüpfen – und zwar bei Neubauprojekten und dem Umbau von Bestandseinrichtungen.
Bei der Prüfung von Angeboten sollten die baurechtlichen Fragen idealerweise bereits geklärt sein, so Dietrich. "Das heißt für uns, dass eine Baugenehmigung vorliegt." Auch den Umbau ehemaliger Hotelimmobilien, die als Pflegeeinrichtung genutzt werden könnten, werde in Betracht gezogen. "Dies auch, weil derzeit ohnehin nur wenig Bestandsobjekte an Pflegeimmobilien auf dem Markt verfügbar oder für unsere Konzeptvorstellungen geeignet sind", fasst Dietrich die Dorea-Strategie zusammen.