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19. August 2025 | 07:00 Uhr
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Thüringens Sozialministerin für Sockel-Spitze-Tausch

Katharina Schenk SPD
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Durch Forderungsmanagement finanzielle Engpässe vermeiden

Steigende Kosten, späte Zahlungen, stockende Abläufe: Pflegedienste arbeiten in einem Umfeld, das zunehmend von Kosten- und Zahlungsdruck geprägt ist. Ein Forderungsmanagement, das Transparenz schafft, Durchlaufzeiten verkürzt und dabei unterstützt, Zahlungseingänge zu steuern, wird daher immer wichtiger. So können Pflegeanbieter Liquiditätsengpässe vermeiden und handlungsfähig bleiben. Factoring kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Care vor9

Sie werde sich in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Pflegereform für eine Deckelung der Eigenanteile einsetzen, sagt Thüringens Sozialministerin Katharina Schenk (Foto). Pflegebedürftige sollten nur noch einen konstanten Eigenanteil zahlen, die Pflegekasse alle darüber hinausgehenden Kosten, so die Sozialdemokratin. Für diesen sogenannten "Sockel-Spitze-Tausch" spricht sich beispielsweise auch die Initiative Pro-Pflegereform aus, zu der unter anderem Bernhard Schneider zählt, der Chef der Evangelischen Heimstiftung. Welt

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