Übernahme des Pflegeplatzmanagers durch Recare abgeschlossen
Die beiden Software-Anbieter Recare und Pflegeplatzmanager haben ihre Fusion nun auch formal vollzogen. Die Pflegeplatzmanager GmbH ist aufgelöst, auch die Website nicht mehr erreichbar. Altkunden können übergangsweise weiter arbeiten wie bisher. Aber auch sie sollen auf die Recare-Plattform umgezogen werden. Recare Deutschland hatte den Pflegeplatzmanager vergangenes Jahr gekauft.
Recare
Mit Recare finden Krankenhäuser Pflegeplätze für die Nachsorge
Durch Forderungsmanagement finanzielle Engpässe vermeiden
Steigende Kosten, späte Zahlungen, stockende Abläufe: Pflegedienste arbeiten in einem Umfeld, das zunehmend von Kosten- und Zahlungsdruck geprägt ist. Ein Forderungsmanagement, das Transparenz schafft, Durchlaufzeiten verkürzt und dabei unterstützt, Zahlungseingänge zu steuern, wird daher immer wichtiger. So können Pflegeanbieter Liquiditätsengpässe vermeiden und handlungsfähig bleiben. Factoring kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Care vor9
Recare ist im Bereich des digitalen Entlass- und Überleitungsmanagements aktiv. An die Plattform sind nach der Verschmelzung von Recare und Pflegeplatzmanager 650 Akutkrankenhäuser und 550 Rehakliniken sowie insgesamt 23.000 Nachversorgern aus den Bereichen Pflege und Hilfsmittel angeschlossen.
"Wir sind überzeugt davon, dass sich die Vermittlungskennzahlen und die damit realisierten Verweildauereinsparungen aufgrund des erweiterten Netzwerks noch weiter verbessern werden", sagt Maximilian Greschke, Geschäftsführer von Recare. "Für die Nachversorger ergibt sich zudem der Vorteil, dass sie in Zukunft nur noch auf einer Plattform digitale Anfragen von Kliniken im Blick behalten und koordinieren müssen."
Alle mit der Pflegeplatzmanager GmbH abgeschlossenen Verträge gehen rückwirkend zum 1. Januar auf die Recare Deutschland GmbH über. "Bis der vollständige Umzug aller Kunden auf die Recare-Plattform in der jeweiligen Region abgeschlossen ist, steht die Pflegeplatzmanager-Plattform den Bestandskunden jedoch in einer Übergangsphase in gewohnter Weise zur Verfügung", heißt es in einer Mitteilung.