"Wir sprechen zu Beginn des Jahres die drängenden Fragen der Branche an", erklärt BPA-Präsident Bernd Meurer. "Was hat die Politik in den vergangenen Monaten bewirkt? Was kann vor der Bundestagswahl im Herbst noch erwartet werden? Und wie müssen sich die Pflegeeinrichtungen aufstellen?" Der BPA-Kongress soll Entscheidungsträger und Experten zusammenbringen, um Lösungsansätze für die Herausforderungen in der Pflege zu entwickeln.
Dialog mit Politik und Praxis
Neben den politischen Fragestellungen sollen auch wirtschaftliche Themen im Mittelpunkt stehen. Die finanzielle Lage vieler Pflegeeinrichtungen ist angespannt, und der Personal- und Versorgungsmangel stellt die Branche vor enorme Herausforderungen. Im Rahmen des Kongresses sollen führende Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis ihre Einschätzungen präsentieren. Ziel ist es, den Teilnehmenden konkrete Impulse und praxisnahe Ansätze für die Zukunft ihrer Einrichtungen mitzugeben.
Die Kooperation mit der neuen Fachmesse Pro Care bietet eine Gelegenheit, den Austausch zwischen Politik und Praxis zu fördern. "Im Zusammenspiel mit der Messe wird der Kongress wegweisend für die Pflegebranche", betont Meurer. Praxisnahe Workshops sollen darüber hinaus konkrete Handlungsempfehlungen für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen liefern.
Pro Care neue Plattform für die Pflege
Die Pro Care feiert im Februar 2025 ihre Premiere und soll rund 120 Aussteller sowie 5.000 Besucher aus der Pflegebranche nach Hannover ziehen. Der Fachkongress mit dem BPA als Partner ergänzt das Angebot und bietet Fachleuten die Möglichkeit, sich umfassend über die aktuellen Entwicklungen in der Pflege zu informieren und zu vernetzen. Unternehmen können sich noch bis zum 30. September 2024 zu Frühbucherkonditionen für die Messe anmelden.
