Die Kosten für die erforderlichen baulichen und brandschutztechnischen Anpassungen hätten sich auf geschätzte 16 Millionen Euro belaufen. Den Bewohnern wird angeboten, in andere Einrichtungen der AWO OWL umzuziehen, während die meisten der 100 Mitarbeitenden innerhalb des Bezirksverbands weiterbeschäftigt werden können, heißt von der AWO. Der Betrieb des Wilhelm-Augusta-Stifts werde bis zur Betriebseinstellung unter Berücksichtigung erhöhter Sicherheitsmaßnahmen fortgeführt.
Pascal Brückmann