Insolvenzanstieg um 15 bis 20 Prozent prognostiziert
Die Großinsolvenzen von Krankenhäusern, Pflegeheimen und Pflegediensten sind 2025 um 39 Prozent auf 32 Fälle angestiegen. Zentrale Probleme sind zunehmende gesetzliche Anforderungen bei steigenden Kosten und der Personalmangel. Das Liquiditätspolster reicht oft nicht aus, bis die Kassen auf die gestiegenen Kosten mit höheren Erstattungssätzen reagieren. Für 2026 prognostiziert ein Partner des Unternehmens für Restrukturierungen Falkensteg einen Anstieg der Großinsolvenzen von 15 bis 20 Prozent über alle Branchen hinweg. Besonders stark betroffen sind Industrie, Autohäuser und Personalvermittler. Handelsblatt (Abo)