Die Orientierungshilfe besteht u.a. aus einem Angebot von Fragen, die sowohl die Perspektive der einzelnen Pflegefachperson, als auch die Perspektive des Teams und der Organisation berücksichtigen. So kann eine konkrete Situation im Zusammenhang mit Todeswünschen oder der Bitte nach assistiertem Suizid simuliert und damit auch reflektiert werden. Pflegefachpersonen sollen so unterstützt werden, mit ihrer Betroffenheit umzugehen und eine eigene ethische Position zu entwickeln.
Eine Kurz- sowie eine Langfassung der Empfehlung für Berufe in der Pflege ist auf der Webseite der Ethikkommission veröffentlicht.
